Europaviertel, 2013

Frankfurt am Main

Start der Talent-Company St. Ingbert


Feierliche Eröffnung der „Talent Company“ an der Gemeinschaftsschule St. Ingbert – Rohrbach

Feierliche Eröffnung der „Talent Company“

Die Expansion des Möbelgiganten XXXLutz-Group in Deutschland schreitet voran und auch in Mannheim an der A6 wird fleißig gebaut.

 

Im Auftrag der österreichischen Unternehmensgruppe, vertreten durch die XXXL Immobilien GmbH, entsteht seit Mai 2015 der gigantische Neubau des Tochterunternehmens Mömax mit einer Geschossfläche von 18.000 qm, inklusive der Außenanlagen mit 13.000 qm.

 

Mömax vertreibt die günstigere Möbellinie der Einrichtungs-Gruppe, zu welcher auch die Häuser Bierstorfer und Mann Mobilia gehören. Letzteres ist bereits seit einigen Jahren an der Spreewaldalle vertreten. Im Zuge der Vergrößerung des Mann Mobilia-Marktes errichtet Wilhelm Füssler Bau den dreigeschossigen Rohbau sowie die Außenanlagen des anschließenden Einrichtungshauses Mömax. Für den Bau wurden 92 Fertigsteilstützen mit einer eindrucksvollen Höhe von 20 m produziert, die dazugehörigen Köcherfundamente sowie Innen- und Außenwände wurden durch Ortbeton errichtet. Für die Bewehrung des Rohbaus wurden 600 t Baustahl verarbeitet. Die Filigrandecke aus Stahlbeton bemisst sich mit 6m Spannweite auf 8.700 qm.

 

Neben dem geplanten sechsgeschossigen Parkdeck, welches Platz für über 300 Fahrzeuge bietet, entstehen auf dem Gelände in Richtung A6 weitere 127 Parkplätze. Hierfür steuerte Wilhelm Füssler Bau die Abrissarbeiten des Außenanlagen-Bestands. Für die Baugruppe ist es der bereits vierte Neubau für das Einrichtungshaus Mömax.

 

Die Expansion des Möbelgiganten XXXLutz-Group in Deutschland schreitet voran und auch in Mannheim an der A6 wird fleißig gebaut.

 

Im Auftrag der österreichischen Unternehmensgruppe, vertreten durch die XXXL Immobilien GmbH, entsteht seit Mai 2015 der gigantische Neubau des Tochterunternehmens Mömax mit einer Geschossfläche von 18.000 qm, inklusive der Außenanlagen mit 13.000 qm.

 

Mömax vertreibt die günstigere Möbellinie der Einrichtungs-Gruppe, zu welcher auch die Häuser Bierstorfer und Mann Mobilia gehören. Letzteres ist bereits seit einigen Jahren an der Spreewaldalle vertreten. Im Zuge der Vergrößerung des Mann Mobilia-Marktes errichtet Wilhelm Füssler Bau den dreigeschossigen Rohbau sowie die Außenanlagen des anschließenden Einrichtungshauses Mömax. Für den Bau wurden 92 Fertigsteilstützen mit einer eindrucksvollen Höhe von 20 m produziert, die dazugehörigen Köcherfundamente sowie Innen- und Außenwände wurden durch Ortbeton errichtet. Für die Bewehrung des Rohbaus wurden 600 t Baustahl verarbeitet. Die Filigrandecke aus Stahlbeton bemisst sich mit 6m Spannweite auf 8.700 qm.

 

Neben dem geplanten sechsgeschossigen Parkdeck, welches Platz für über 300 Fahrzeuge bietet, entstehen auf dem Gelände in Richtung A6 weitere 127 Parkplätze. Hierfür steuerte Wilhelm Füssler Bau die Abrissarbeiten des Außenanlagen-Bestands. Für die Baugruppe ist es der bereits vierte Neubau für das Einrichtungshaus Mömax.

 

Nach halbjähriger Bauphase erfolgte am 14.03.2016 die Grundsteinlegung auf der bereits fertiggestellten Bodenplatte der neuen Sophienklinik in Hannover. Die Klinik, welche eine wichtige Schnittstelle zwischen ambulanter und stationärer Versorgung in Hannover darstellt, wird in unmittelbarer Nähe zum Bischofsholer Damm mit 128 Betten in die Höhe wachsen und jährlich bis zu 11.000 Patienten betreuen. Als Generalunternehmer des Bauprojektes wurde Peter Gross Bau beauftragt. Der dreigeschossige Neubau mit einer Nutzfläche von 4400 m2 wird mit 4-OP Einheiten sowie diversen medizinischen Festeinbauten schlüsselfertig errichtet.

 

Der Rohbau umfasst eine Teilunterkellerung und Bohrpfähle unter der Bodenplatte des Erdgeschosses sowie eine Wasserhaltung mit 210.000 m3 gefördertem Grundwasser. Im Foyer werden vorgespannte Stahlträger sowie ca. 950 to Baustahl eingebaut. Partiell wird der Neubau mit Sichbeton erstellt.

Die Gebäudehülle der Klinik wird als gelochte Blechfassade errichtet mit Kunststofffenstern versehen sowie mit Sonnenschutz ergänzt. Der standardmäßige Ausbau umfasst die Eingangshalle im großzügigen Café-Charakter. Die technische Gebäudeausrüstung sowie die Elektrotechnik bilden 45% der Auftragssumme.

 

Der Abschluss des Baus ist bereits absehbar. Im Sommer 2017 wird die Klinik bezogen und durch rund 80 Belegärzte und 170 Mitarbeiter genutzt.

Am Mittwoch, den 13. Juni wurde die „Talent Company“ an der Gemeinschaftsschule St.Ingbert-Rohrbach (Gems) mit einem durch die Schüler gestalteten Festakt und Rahmenprogramm eröffnet. Talent Company bezeichnet einen Raum, verbunden mit einem Berufsorientierungskonzept, das Schüler/innen aktiv fördert Ihren weiteren Weg nach dem Schulabschluss zu gestalten. Eine zentrale Komponente ist die Einbindung unterschiedlichster Unternehmen und Branchen, um so den Schülern einen vielfältigen Einblick auf Berufsfelder und ein breites Angebot sowie Ansprechpartner an die Hand zu geben. Die Schüler und das Kollegium begrüßten die geladenen Gäste, Hans-Jürgen Domberg, Beigeordneter des Saarpfalz-Kreises als Vertreter von Dr. Theophil Gallo, Landrat des Saarpfalz-Kreises und Schirmherr der Talent Company, die Vertreter der Strahlemann-Stiftung und der Presse sowie die Projekt-Förderer um gemeinsam die Talent Company zu eröffnen.
Im vergangenen Jahr fiel die Entscheidung der Baugruppe Gross das Konzept der Strahlemann-Stiftung mit einem Engagement von 35.000 € zu fördern. Gemeinsam mit der JPMorgan Chase Foundation wurde mit der Talent Company an der Gems die 30. Einrichtung dieser Art realisiert. Die Arbeiten an dem umfassenden Einrichtungskonzept mit viel Liebe zum Detail sind nun fertiggestellt. Der neue Raum ist mitten im Schulgebäude verortet und wurde komplett neugestaltet und eingerichtet. Ein digitales Whiteboard, Konferenztisch, Computer und ein Lounge-Bereich werden eingerahmt von der „Job-Wall“, auf der sich die fördernden Betriebe buchstäblich präsentieren und die Schüler über ihre Ausbildungsmöglichkeiten informieren. Die großen Fenster sorgen für eine lichtdurchflutetet, produktive Wohlfühl-Atmosphäre. Workshops, Diskussionsrunden, Brainstorming – alles ist möglich in dem neu geschaffenen Raum, der keine geringere Aufgabe hat, als Synergien zwischen Schule und Unternehmen zu unterstützen.
Philipp P. Gross, Geschäftsführer der Baugruppe Gross führt in seinem Grußwort die Beweggründe für die Förderung aus: „Warum machen wir das?“ – „Ausbildung und Beruf schaffen Identität – daher ist es uns, der Baugruppe Gross, als Unterstützer der Talent Company, ein mehr als wichtiges Anliegen junge Menschen in ihrer Entwicklung zu fördern und ihnen den Weg in ein unabhängiges sowie selbstbestimmtes Leben zu ebnen.“
Auch die Gemeinschaftsschule will mehr, mehr als Schulabschlüsse produzieren, so beschreibt Schulleiterin Susanne Fritz das Bestreben Ihrer Einrichtung: „Unsere Schule versteht sich nicht nur als eine Schule, die auf Abschlüsse hinarbeitet, sondern die den Fokus auf Anschlüsse legt. Daher steht Berufsorientierung auf unserer Prioritätenliste ganz oben. Der von der Strahlemann-Stiftung initiierte Raum für Berufsorientierung optimiert unsere Arbeit enorm.“ Nicole Noll, die Talent Company Koordinatorin der GemS St. Ingbert-Rohrbach ergänzte: „Die Talent Company bietet für uns die ideale Möglichkeit Schule und Beruf noch mehr zu verzahnen. Zum einen können wir sie für unsere bisherige Berufsvorbereitung nutzen. Zum anderen bietet sie die Chance den Schülern die berufliche Realität näher zu bringen und die Verknüpfung von Theorie mit der Praxis klar zu veranschaulichen. Die Schüler können sich über Firmen und Betriebe erkundigen und finden Ansprechpartner, die ihnen konkrete Tipps für ihre Ausbildung geben können.“
Die Strahlemann-Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht nachhaltige Bildungs-Konzepte für Kindern und Jugendlichen anzubieten um sie fit für die Zukunft zu machen. Synergien schaffen zwischen Ausbildungsbetrieben und Schule durch frühzeitige und nachhaltige Berufsorientierung. Dieses Ziel verfolgt das bundesweite Konzept der Talent Company der Strahlemann-Stiftung. Praxisnah soll hier auf die individuellen Bedürfnisse der Jugendlichen bei den vorbereitenden Maßnahmen für die Berufswahl eingegangen werden und dabei gleichzeitig dem Fachkräftemangel in der Wirtschaft entgegengewirkt werden.
Franz-Josef Fischer, der Strahlemann-Mitbegründer und geschäftsführende Vorstandsvorsitzende betonte in seiner Ansprache, wie wichtig es sei, „in die Zukunft der Kinder und Jugendlichen zu investieren“ und ihnen sinnbildlich „Flügel zu verleihen, um selbstbestimmt in ihre Zukunft fliegen zu können“. Insbesondere Unternehmen seien dabei angehalten, ihrer sozialen Verantwortung nachzukommen und durch Konzepte, wie die der Talent Company, Jugendlichen zu ermöglichen, Ihren Weg in die Berufswelt zu finden.
Die Talent Company an der GemS St. Ingbert-Rohrbach ist die erste ihrer Art im Saarland und möchte weitere regionale und überegionale Unternehmen gewinnen um den Austausch und das Wissensangebot weiter anzureichern. Die Baugruppe Gross schließt sich dem Aufruf an und lädt Geschäftspartner ein, sich das Konzept und die vielfältigen Fördermöglichkeiten anzuschauen um sich von der zukunftstiftenden Idee anstecken zu lassen. Ob großes oder kleines Unternehmen, jeder ist aufgerufen seinen gesellschaftlichen Beitrag zu leisten die nächste Generation auf dem Weg in Ihre Zukunft bestmöglich vorzubereiten. Alle Informationen über die verschiedenen Fördermöglichkeiten finden Sie auf der Website der Strahlemann-Stiftung: www.strahlemann.org.
Das Karriereportal der Baugruppe Gross informiert unter: gross-karriere-machen.de über ihre vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten der Baubranche an den bundesweiten Standorte.

Auf 100 Hektar bebaubarer Fläche entsteht derzeit der zweite Bauabschnitt des neuen saarländischen Industriegebiets Lisdorfer Berg.
Im Auftrag der Goldbeck Süd GmbH arbeitet die Peter Gross Tiefbauabteilung St. Ingbert an Maßnahmen im Rahmen eines Industrie-Neubaus für den Rollladenspezialist Lakal, welcher im kommenden Jahr den neuen Firmenstandort bezieht. Seit August dieses Jahres werden durch Erdbau- sowie Aushubarbeiten, Kanalbauarbeiten und Medienleitungen rund 10.000 Kubikmeter Erde bewegt. Auf dem 5 ha großen Gelände wird außerdem eine weitläufige Bodenverfestigung mit Zement ausgeführt. Durch Verkitten und Verkleben der feinen Bodenkörner wird die Kohäsion erhöht und der Boden somit tragfähig, frostbeständig  und widerstandsfähiger gegen Beanspruchung durch Verkehr und Klima. Der anstehende Boden kann somit vor Ort verbleiben und hohe Deponiekosten entfallen hierdurch.
Durch den großflächigen Einsatz von 3D-GPS-Maschinensteuerungen kommt das Peter Gross Team während den Erdarbeiten schneller und genauer ans Ziel. Neben der enormen Zeitersparnis führt sie zu einer genaueren Ausschachtung und zur Kostenreduzierung bei den Vermessungsarbeiten. Neben den Baumaßnahmen für das Unternehmen Lakal, ist der Tiefbau ebenso für die Firmen Helvetia Packaging, The Coatinc Company und SUMMA tätig.

 

Viele saarländische Firmen, aber auch Unternehmen aus anderen europäischen Regionen nutzen das Angebot des Masterplans Lisdorfer Berg, den die Europäische Union kofinanziert. Der Zuzug vieler renommierter und großer Firmen ist ein Beleg dafür, dass das Bereitstellen großflächiger Industriegebiete nicht nur für Ansiedlungen von außerhalb, sondern auch für die Wachstumsperspektiven der hier ansässigen Firmen notwendig ist. „Wir bieten verkehrsgünstige und grenznahe Flächen. Das sind klare Standortvorteile für Unternehmen. Sie können schnell und effektiv die europäischen Märkte bedienen. Kein Wunder, dass die Grundstücke begehrt sind“ betont Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger. Bis 2020 ist die Zusammenlegung aller Bauabschnitte auf insgesamt 200 Hektar geplant.

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