Europaviertel, 2013

Frankfurt am Main

Bauprojekt des Monats April


Seniorenresidenz Lindenpark "Arche Noah"

Bauprojekt des Monats April

Die Expansion des Möbelgiganten XXXLutz-Group in Deutschland schreitet voran und auch in Mannheim an der A6 wird fleißig gebaut.

 

Im Auftrag der österreichischen Unternehmensgruppe, vertreten durch die XXXL Immobilien GmbH, entsteht seit Mai 2015 der gigantische Neubau des Tochterunternehmens Mömax mit einer Geschossfläche von 18.000 qm, inklusive der Außenanlagen mit 13.000 qm.

 

Mömax vertreibt die günstigere Möbellinie der Einrichtungs-Gruppe, zu welcher auch die Häuser Bierstorfer und Mann Mobilia gehören. Letzteres ist bereits seit einigen Jahren an der Spreewaldalle vertreten. Im Zuge der Vergrößerung des Mann Mobilia-Marktes errichtet Wilhelm Füssler Bau den dreigeschossigen Rohbau sowie die Außenanlagen des anschließenden Einrichtungshauses Mömax. Für den Bau wurden 92 Fertigsteilstützen mit einer eindrucksvollen Höhe von 20 m produziert, die dazugehörigen Köcherfundamente sowie Innen- und Außenwände wurden durch Ortbeton errichtet. Für die Bewehrung des Rohbaus wurden 600 t Baustahl verarbeitet. Die Filigrandecke aus Stahlbeton bemisst sich mit 6m Spannweite auf 8.700 qm.

 

Neben dem geplanten sechsgeschossigen Parkdeck, welches Platz für über 300 Fahrzeuge bietet, entstehen auf dem Gelände in Richtung A6 weitere 127 Parkplätze. Hierfür steuerte Wilhelm Füssler Bau die Abrissarbeiten des Außenanlagen-Bestands. Für die Baugruppe ist es der bereits vierte Neubau für das Einrichtungshaus Mömax.

 

Die Expansion des Möbelgiganten XXXLutz-Group in Deutschland schreitet voran und auch in Mannheim an der A6 wird fleißig gebaut.

 

Im Auftrag der österreichischen Unternehmensgruppe, vertreten durch die XXXL Immobilien GmbH, entsteht seit Mai 2015 der gigantische Neubau des Tochterunternehmens Mömax mit einer Geschossfläche von 18.000 qm, inklusive der Außenanlagen mit 13.000 qm.

 

Mömax vertreibt die günstigere Möbellinie der Einrichtungs-Gruppe, zu welcher auch die Häuser Bierstorfer und Mann Mobilia gehören. Letzteres ist bereits seit einigen Jahren an der Spreewaldalle vertreten. Im Zuge der Vergrößerung des Mann Mobilia-Marktes errichtet Wilhelm Füssler Bau den dreigeschossigen Rohbau sowie die Außenanlagen des anschließenden Einrichtungshauses Mömax. Für den Bau wurden 92 Fertigsteilstützen mit einer eindrucksvollen Höhe von 20 m produziert, die dazugehörigen Köcherfundamente sowie Innen- und Außenwände wurden durch Ortbeton errichtet. Für die Bewehrung des Rohbaus wurden 600 t Baustahl verarbeitet. Die Filigrandecke aus Stahlbeton bemisst sich mit 6m Spannweite auf 8.700 qm.

 

Neben dem geplanten sechsgeschossigen Parkdeck, welches Platz für über 300 Fahrzeuge bietet, entstehen auf dem Gelände in Richtung A6 weitere 127 Parkplätze. Hierfür steuerte Wilhelm Füssler Bau die Abrissarbeiten des Außenanlagen-Bestands. Für die Baugruppe ist es der bereits vierte Neubau für das Einrichtungshaus Mömax.

 

Nach halbjähriger Bauphase erfolgte am 14.03.2016 die Grundsteinlegung auf der bereits fertiggestellten Bodenplatte der neuen Sophienklinik in Hannover. Die Klinik, welche eine wichtige Schnittstelle zwischen ambulanter und stationärer Versorgung in Hannover darstellt, wird in unmittelbarer Nähe zum Bischofsholer Damm mit 128 Betten in die Höhe wachsen und jährlich bis zu 11.000 Patienten betreuen. Als Generalunternehmer des Bauprojektes wurde Peter Gross Bau beauftragt. Der dreigeschossige Neubau mit einer Nutzfläche von 4400 m2 wird mit 4-OP Einheiten sowie diversen medizinischen Festeinbauten schlüsselfertig errichtet.

 

Der Rohbau umfasst eine Teilunterkellerung und Bohrpfähle unter der Bodenplatte des Erdgeschosses sowie eine Wasserhaltung mit 210.000 m3 gefördertem Grundwasser. Im Foyer werden vorgespannte Stahlträger sowie ca. 950 to Baustahl eingebaut. Partiell wird der Neubau mit Sichbeton erstellt.

Die Gebäudehülle der Klinik wird als gelochte Blechfassade errichtet mit Kunststofffenstern versehen sowie mit Sonnenschutz ergänzt. Der standardmäßige Ausbau umfasst die Eingangshalle im großzügigen Café-Charakter. Die technische Gebäudeausrüstung sowie die Elektrotechnik bilden 45% der Auftragssumme.

 

Der Abschluss des Baus ist bereits absehbar. Im Sommer 2017 wird die Klinik bezogen und durch rund 80 Belegärzte und 170 Mitarbeiter genutzt.

Vor rund einem Jahr, im März 2017 wurde der Grundstein des 12 Mio.€ Bau-Projektes Seniorenresidenz Lindenpark gelegt. Auf rund 2650 m² Grundrissfläche entstanden seither drei große Gebäudekörper, jeweils drei Geschosse hoch. Die Arche Noah, so der liebevolle Projektname, wird durch ein Haupttreppenhaus und 3 Nebentreppenhäuser vertikal erschlossen. Zudem unterstützen drei  große Aufzugsanlagen das gemeinsame mobile Wohnen und Arbeiten innerhalb der Anlage. Nach rund 17 Monate Bauzeit wurde nun Ende März 2018 der Schlüssel von Manfred Schilling, Projektleiter der Peter Gross Hoch- und Tiefbau GmbH u. Co. KG an die Bauherren, die Hartmann und Mertins Grundstücksbesitzgesellschaft, übergeben.

Den insgeheimen Projektnamen >>Arche Noah<< verdankt die >>Lindenpark<< getaufte Anlage dem ambulanten Pflegedienst Arche Noah in Bous. Dietmar Hartmann, Investor und Leiter der Einrichtung in Saarlouis bringt den Namen mit und wird mit seiner Erfahrung das Betreuungsangebot in Ensdorf für alle Bewohner bereichern.
113 Bewohnerplätze, aufgeteilt in 87 Einzel- und 13 Doppelzimmer und rund 100 Arbeitsplätze entstehen im Lindenpark in der Walter-von-Rathenau Straße in Ensdorf. Das Angebot der neuen Seniorenresidenz richtet sich, durch die spezielle Ausstattung und Personal insbesondere auch an Demenzkranke sowie an Intensivpflegepatienten. Eine Besonderheit der Einrichtung ist die neu, mit ca. 20 bis 25 Plätzen ausgestattete Intensiv-Beatmungsstation, die für Langzeitpatienten ausgestattet ist. Die umliegende Landschaft auf 1,6 Hektar Fläche, Anfang 2017 noch Mondland-schaft, wurde von der Peter Gross Tiefbau erschlossen und fachgerecht angelegt. Sie wird sich rasch in eine blühende, parkähnliche Anlage verwandeln. Die Erdgeschossfläche ist in Ihrem Raumkonzept nach außen orientiert und steht im Dialog mit der umliegenden Landschaft. Der Demezenzbereich verfügt über einen direkten Zugang zu einem speziell entworfenem „Garten der Sinne“. Den vorhandenen Platz für die Bewohner und Gäste der Residenz optimal abgestimmt nutzbar zu machen war von Anfang an Fixpunkt des Projektes, so Mitinvestor Mertins. Großzügige und lichtdurchflutet Räume mit direktem Zugang zum Außenbereich schaffen Wohlfühlatmosphäre und unterstützen seelische und körperliche Genesungsprozesse.

Wer glaubt die Residenz steht isoliert am Stadtrand hat sich getäuscht, Ensdorf lebt! Die großzügige Anlage fügt sich organisch an die Ortschaft an und erweitert sie sogar am südlichen Teil. Die gegebene Infrastruktur mit Einkaufmöglichkeiten, kulturellem Angebot und Verkehrsanbindung fördert die Gemeinschaft zwischen Residenz und Umgebung. Die Bewohner können auf das Angebot zugreifen und Ihre Selbstständigkeit fördern. Das Bild der >>Arche<< überträgt wunderbar den gemeinschaftsstiftenden Gedanken des Projektes.

Die Residenz soll schon bald auf dem benachbarten 1 Hektar großen Gelände um ein weiteren Bau, für ein Betreutes-Wohnen-Konzept erweitert werden. Singel-, Mehrpersonen und exklusive Penthousewohnungen werden entstehen. Die Arche wird um ein viertes „Gebäudeschiff“ für die ambulante Pflege ergänzt. so Markus Klein, Peter Gross Hoch- und Tiefbau GmbH & Co. KG.

Auf 100 Hektar bebaubarer Fläche entsteht derzeit der zweite Bauabschnitt des neuen saarländischen Industriegebiets Lisdorfer Berg.
Im Auftrag der Goldbeck Süd GmbH arbeitet die Peter Gross Tiefbauabteilung St. Ingbert an Maßnahmen im Rahmen eines Industrie-Neubaus für den Rollladenspezialist Lakal, welcher im kommenden Jahr den neuen Firmenstandort bezieht. Seit August dieses Jahres werden durch Erdbau- sowie Aushubarbeiten, Kanalbauarbeiten und Medienleitungen rund 10.000 Kubikmeter Erde bewegt. Auf dem 5 ha großen Gelände wird außerdem eine weitläufige Bodenverfestigung mit Zement ausgeführt. Durch Verkitten und Verkleben der feinen Bodenkörner wird die Kohäsion erhöht und der Boden somit tragfähig, frostbeständig  und widerstandsfähiger gegen Beanspruchung durch Verkehr und Klima. Der anstehende Boden kann somit vor Ort verbleiben und hohe Deponiekosten entfallen hierdurch.
Durch den großflächigen Einsatz von 3D-GPS-Maschinensteuerungen kommt das Peter Gross Team während den Erdarbeiten schneller und genauer ans Ziel. Neben der enormen Zeitersparnis führt sie zu einer genaueren Ausschachtung und zur Kostenreduzierung bei den Vermessungsarbeiten. Neben den Baumaßnahmen für das Unternehmen Lakal, ist der Tiefbau ebenso für die Firmen Helvetia Packaging, The Coatinc Company und SUMMA tätig.

 

Viele saarländische Firmen, aber auch Unternehmen aus anderen europäischen Regionen nutzen das Angebot des Masterplans Lisdorfer Berg, den die Europäische Union kofinanziert. Der Zuzug vieler renommierter und großer Firmen ist ein Beleg dafür, dass das Bereitstellen großflächiger Industriegebiete nicht nur für Ansiedlungen von außerhalb, sondern auch für die Wachstumsperspektiven der hier ansässigen Firmen notwendig ist. „Wir bieten verkehrsgünstige und grenznahe Flächen. Das sind klare Standortvorteile für Unternehmen. Sie können schnell und effektiv die europäischen Märkte bedienen. Kein Wunder, dass die Grundstücke begehrt sind“ betont Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger. Bis 2020 ist die Zusammenlegung aller Bauabschnitte auf insgesamt 200 Hektar geplant.

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