Europaviertel, 2013

Frankfurt am Main

Bauprojekt des Monats September


Europa Karree in Kaiserslautern

Baustelle des Monats September

Die Expansion des Möbelgiganten XXXLutz-Group in Deutschland schreitet voran und auch in Mannheim an der A6 wird fleißig gebaut.

 

Im Auftrag der österreichischen Unternehmensgruppe, vertreten durch die XXXL Immobilien GmbH, entsteht seit Mai 2015 der gigantische Neubau des Tochterunternehmens Mömax mit einer Geschossfläche von 18.000 qm, inklusive der Außenanlagen mit 13.000 qm.

 

Mömax vertreibt die günstigere Möbellinie der Einrichtungs-Gruppe, zu welcher auch die Häuser Bierstorfer und Mann Mobilia gehören. Letzteres ist bereits seit einigen Jahren an der Spreewaldalle vertreten. Im Zuge der Vergrößerung des Mann Mobilia-Marktes errichtet Wilhelm Füssler Bau den dreigeschossigen Rohbau sowie die Außenanlagen des anschließenden Einrichtungshauses Mömax. Für den Bau wurden 92 Fertigsteilstützen mit einer eindrucksvollen Höhe von 20 m produziert, die dazugehörigen Köcherfundamente sowie Innen- und Außenwände wurden durch Ortbeton errichtet. Für die Bewehrung des Rohbaus wurden 600 t Baustahl verarbeitet. Die Filigrandecke aus Stahlbeton bemisst sich mit 6m Spannweite auf 8.700 qm.

 

Neben dem geplanten sechsgeschossigen Parkdeck, welches Platz für über 300 Fahrzeuge bietet, entstehen auf dem Gelände in Richtung A6 weitere 127 Parkplätze. Hierfür steuerte Wilhelm Füssler Bau die Abrissarbeiten des Außenanlagen-Bestands. Für die Baugruppe ist es der bereits vierte Neubau für das Einrichtungshaus Mömax.

 

Die Expansion des Möbelgiganten XXXLutz-Group in Deutschland schreitet voran und auch in Mannheim an der A6 wird fleißig gebaut.

 

Im Auftrag der österreichischen Unternehmensgruppe, vertreten durch die XXXL Immobilien GmbH, entsteht seit Mai 2015 der gigantische Neubau des Tochterunternehmens Mömax mit einer Geschossfläche von 18.000 qm, inklusive der Außenanlagen mit 13.000 qm.

 

Mömax vertreibt die günstigere Möbellinie der Einrichtungs-Gruppe, zu welcher auch die Häuser Bierstorfer und Mann Mobilia gehören. Letzteres ist bereits seit einigen Jahren an der Spreewaldalle vertreten. Im Zuge der Vergrößerung des Mann Mobilia-Marktes errichtet Wilhelm Füssler Bau den dreigeschossigen Rohbau sowie die Außenanlagen des anschließenden Einrichtungshauses Mömax. Für den Bau wurden 92 Fertigsteilstützen mit einer eindrucksvollen Höhe von 20 m produziert, die dazugehörigen Köcherfundamente sowie Innen- und Außenwände wurden durch Ortbeton errichtet. Für die Bewehrung des Rohbaus wurden 600 t Baustahl verarbeitet. Die Filigrandecke aus Stahlbeton bemisst sich mit 6m Spannweite auf 8.700 qm.

 

Neben dem geplanten sechsgeschossigen Parkdeck, welches Platz für über 300 Fahrzeuge bietet, entstehen auf dem Gelände in Richtung A6 weitere 127 Parkplätze. Hierfür steuerte Wilhelm Füssler Bau die Abrissarbeiten des Außenanlagen-Bestands. Für die Baugruppe ist es der bereits vierte Neubau für das Einrichtungshaus Mömax.

 

Nach halbjähriger Bauphase erfolgte am 14.03.2016 die Grundsteinlegung auf der bereits fertiggestellten Bodenplatte der neuen Sophienklinik in Hannover. Die Klinik, welche eine wichtige Schnittstelle zwischen ambulanter und stationärer Versorgung in Hannover darstellt, wird in unmittelbarer Nähe zum Bischofsholer Damm mit 128 Betten in die Höhe wachsen und jährlich bis zu 11.000 Patienten betreuen. Als Generalunternehmer des Bauprojektes wurde Peter Gross Bau beauftragt. Der dreigeschossige Neubau mit einer Nutzfläche von 4400 m2 wird mit 4-OP Einheiten sowie diversen medizinischen Festeinbauten schlüsselfertig errichtet.

 

Der Rohbau umfasst eine Teilunterkellerung und Bohrpfähle unter der Bodenplatte des Erdgeschosses sowie eine Wasserhaltung mit 210.000 m3 gefördertem Grundwasser. Im Foyer werden vorgespannte Stahlträger sowie ca. 950 to Baustahl eingebaut. Partiell wird der Neubau mit Sichbeton erstellt.

Die Gebäudehülle der Klinik wird als gelochte Blechfassade errichtet mit Kunststofffenstern versehen sowie mit Sonnenschutz ergänzt. Der standardmäßige Ausbau umfasst die Eingangshalle im großzügigen Café-Charakter. Die technische Gebäudeausrüstung sowie die Elektrotechnik bilden 45% der Auftragssumme.

 

Der Abschluss des Baus ist bereits absehbar. Im Sommer 2017 wird die Klinik bezogen und durch rund 80 Belegärzte und 170 Mitarbeiter genutzt.

Europa_Karree_Kaiserslautern_Baugruppe_Gross_Peter

 

Bereits die Grundsteinlegung im Mai 2017  war ein besonderes Ereignis für die Europahöhe Kaiserslautern. Und dies nicht ohne Grund: Mit im 1. Bauabschnitt 4.000 m² geplanter Bürofläche in modern funktionaler Optik sowie weiteren Bauabschnitten in Planung stellt das Europa Karree das bisher größte Neubauprojekt auf der kürzlich erschlossenen Fläche in Kaiserslautern dar. Mit direktem Anschluss an die A6 in Richtung Frankfurt und Paris sowie der direkten Nähe zum überregionalen Hauptbahnhof bewegen sich die zukünftigen Mieter des Europa Karrees am Puls der Zeit. Wer regelmäßig auf der A6 an Kaiserslautern vorbei fährt, wird das rasante Wachstum des Gebäudes verfolgt haben. Bereits jetzt ist die Hälfte der Büroflächen vermietet. Nach Fertigstellung und Vermietung der ersten beiden Teilgebäude wird das Europa Karree in eine weitere Bauphase gehen. Gesamt sind vier Teilgebäude geplant die gemeinsam ein zukunftsweisendes Büroquartier bilden.

 

Mit dem gestrigen Richtfest wurde der Ausbau des Karrees eingeläutet und durch einen Richtspruch des Poliers sowie durch die feierliche Hängung des Richtkranzes begleitet. Nicht zu vergessen das Spanferkel, welches auf keinem guten Richtfest fehlen darf. Für die ausführende Peter Gross Hoch- und Tiefbau bedeutet das Europa Karree nicht nur ein herausforderndes Bauprojekt sondern auch den zukünftigen Standort der Niederlassung Kaiserslautern. 55 Mitarbeiter werden im Frühjahr 2018 in die modernen Büroräume der Europaallee 33–35 ziehen. Seit über 20 Jahren betreut die Niederlassung Bauprojekte auf den Liegenschaften der US Army – von Wohnanlagen über Krankenhäuser bis hin zu eindrucksvollen High Schools.

 

 

 

 

Auf 100 Hektar bebaubarer Fläche entsteht derzeit der zweite Bauabschnitt des neuen saarländischen Industriegebiets Lisdorfer Berg.
Im Auftrag der Goldbeck Süd GmbH arbeitet die Peter Gross Tiefbauabteilung St. Ingbert an Maßnahmen im Rahmen eines Industrie-Neubaus für den Rollladenspezialist Lakal, welcher im kommenden Jahr den neuen Firmenstandort bezieht. Seit August dieses Jahres werden durch Erdbau- sowie Aushubarbeiten, Kanalbauarbeiten und Medienleitungen rund 10.000 Kubikmeter Erde bewegt. Auf dem 5 ha großen Gelände wird außerdem eine weitläufige Bodenverfestigung mit Zement ausgeführt. Durch Verkitten und Verkleben der feinen Bodenkörner wird die Kohäsion erhöht und der Boden somit tragfähig, frostbeständig  und widerstandsfähiger gegen Beanspruchung durch Verkehr und Klima. Der anstehende Boden kann somit vor Ort verbleiben und hohe Deponiekosten entfallen hierdurch.
Durch den großflächigen Einsatz von 3D-GPS-Maschinensteuerungen kommt das Peter Gross Team während den Erdarbeiten schneller und genauer ans Ziel. Neben der enormen Zeitersparnis führt sie zu einer genaueren Ausschachtung und zur Kostenreduzierung bei den Vermessungsarbeiten. Neben den Baumaßnahmen für das Unternehmen Lakal, ist der Tiefbau ebenso für die Firmen Helvetia Packaging, The Coatinc Company und SUMMA tätig.

 

Viele saarländische Firmen, aber auch Unternehmen aus anderen europäischen Regionen nutzen das Angebot des Masterplans Lisdorfer Berg, den die Europäische Union kofinanziert. Der Zuzug vieler renommierter und großer Firmen ist ein Beleg dafür, dass das Bereitstellen großflächiger Industriegebiete nicht nur für Ansiedlungen von außerhalb, sondern auch für die Wachstumsperspektiven der hier ansässigen Firmen notwendig ist. „Wir bieten verkehrsgünstige und grenznahe Flächen. Das sind klare Standortvorteile für Unternehmen. Sie können schnell und effektiv die europäischen Märkte bedienen. Kein Wunder, dass die Grundstücke begehrt sind“ betont Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger. Bis 2020 ist die Zusammenlegung aller Bauabschnitte auf insgesamt 200 Hektar geplant.

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